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Was ist ein BarCamp?


Bei einem Camp handelt es sich um eine Art "Unkonferenz". Hier werden Ablauf sowie Inhalte von den Teilnehmern bestimmt. Somit findet in der Regel ein wertvoller Erfahrungs- und Wissensaustausch untereinander statt und es sind in der Regel offene und partizipativen Veranstaltungen. Im deutschsprachigen Raum finden mittlerweile regelmäßig BarCamps statt, wobei das Konzept ursprünglich aus den USA kommt. Dabei gibt es zunehmend thematisch fokussierte Barcamps.

Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeiten mit der Open Space-Methode, ist jedoch lockerer organisiert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden (Sessions), die jeden Morgen auf Whiteboards, Metaplänen oder Pinnwänden durch die Teilnehmer selbst koordiniert werden. Dabei gilt es konkret, die BarCamp Regeln zu beachten, ansonsten ist das Format völlig offen:

  1. Auf einem BarCamp ist man per Du.
  2. Redet über das BarCamp. Zum Beispiel mit Twitter Tags.
  3. Bloggt über das BarCamp.
  4. Am ersten Tag, Vorstellung der Person in drei Worten (3 Tags).
  5. Themenvorschläge werden am Anfang des Tages besprochen, und Thementracks festgelegt.
  6. So viele Sessions parallell wie Räume vorhanden sind.
  7. Alle Teilnehmer sind aufgefordert, selbst ein Thema vorzuschlagen, und sich aktiv einzubringen (keine Touristen).
  8. Keine Produktpräsentationen.

Der Hashtag für 2015 lautet: #GTC15

 

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